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Therapie- und Beratungsangebote

Die Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie wendet moderne Therapieverfahren an, die individuell auf jeden einzelnen Patienten abgestimmt werden. Jede dieser Therapien setzt unterschiedliche Ressourcen frei, die zu Verbesserungen bei der Lebensbewältigung führen können.

Psychotherapie

Gruppentherapie

Gruppentherapie

zu ergänzen...

Einzeltherapie

Einzeltherapie

zu ergänzen...

Entspannungsverfahren

Progressive Muskelentspannung

Progressive Muskelentspannung

Bei der progressiven Muskelentspannung nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willkürliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht wird. Dabei werden nacheinander die einzelnen Muskelpartien in einer bestimmten Reihenfolge zunächst angespannt, die Muskelspannung wird kurz gehalten, und anschließend wird die Spannung gelöst.

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Klangmassage nach Peter Hess®

Klangmassage nach Peter Hess®

Die Klangmassage nach Peter Hess ist eine ganzheitliche Methode zur Entspannung und zur allgemeinen bzw. speziellen Gesundheitsförderung. Peter Hess erlebte auf seinen Reisen in Tibet, Indien und Nepal wie sich dort Klänge auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken.

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Aromapflege

Aromapflege

Unter Aromapflege wird der Gebrauch von ätherischen Ölen für das körperliche Wohlbefinden verstanden. Seit es Menschen gibt, werden Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen mit Pflanzen und Pflanzenauszügen behandelt. Schon zur Zeit der alten Hochkulturen wurden Duftstoffe bzw. Pflanzenteile für therapeutische Zwecke angewandt.

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Gruppenangebote

Morgenaktivierung

Morgenaktivierung

Die Morgenaktivierung hat zum Ziel, die vorhandenen Ressourcen sowie die körperliche und geistige Beweglichkeit der Patienten zu erhalten, zu fördern und durch das Erleben von Gemeinschaft die Lebensfreude zu stärken.

Zu den Inhalten der Morgenaktivierung zählen verschiedene Bewegungsübungen wie Sitzgymnastik, Ausdauerübungen, Koordinationsübungen, Körperwahrnehmungsübungen und Entspannungsübungen. Dabei kommen verschiedene Materialien (Terraband, Bälle, Schwungtuch, Hanteln) zum Einsatz.

Des Weiteren beinhaltet die Morgenaktivierung Gedächtnistraining, Gedichte, Sprichwörter, Lieder und bestimmte Tagesthemen, bei denen die Patienten einen Erfahrungsschatz aus ihrem Leben mit einbringen und miteinander ins Gespräch kommen.

Beweglichkeit für Körper und Geist

Beweglichkeit für Körper und Geist

Das SimA Training ist eine kombinierte Gedächtnis- und Psychomotorik-Aktivierung mit dem Ziel des Erhalts und Förderung der Selbstständigkeit und Wohlbefinden im Alter. Zielgruppen für dieses Programm sind Senioren, die entsprechende funktionelle wie kognitive Beeinträchtigungen aufweisen.

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Kraft- und Balancetraining

Kraft- und Balancetraining

Mit dem Älterwerden beginnt die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Organsysteme und Organe abzunehmen. Betroffen sind natürlich auch die Muskeln. Dadurch sinken die körperliche Kraft, die Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit auch gegenüber alltäglichen Aufgaben, etwa im Haushalt oder im Garten. Diese Entwicklung wird häufig erst dann wahrgenommen, wenn die Verminderung der Leistungsfähigkeit zu spürbaren Einschränkungen und Behinderungen führt. Das bedeutet: Häusliche Pflichten, die bisher ohne Schwierigkeiten bewältigt werden konnten, müssen eingeschränkt oder anderen übertragen werden. Bei allein ebenden Menschen ist das oft nicht möglich.

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Genussgruppe

Genussgruppe

Das Ziel der Genussgruppe ist es, den depressiven Patienten über die Anregung zur differenzierten Sinneswahrnehmung zu positivem Erleben und Handeln zu erschließen. Dabei wird eine Sensibilisierung der Wahrnehmung innerhalb der einzelnen Sinnesbereiche ( Riechen, Sehen, Hören, Schmecken, Tasten ) gefördert und der Umgang mit potentiell wohltuenden Materialien ( Düfte, Farben, Bilder, Töne, Nahrungsmittel, etc. ) durch sogenannte "Genussregeln" angeleitet.

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Alltagstraining

Alltagstraining

Einkaufen gehört zu den elementaren Aufgaben, die  jeder Mensch zu bewältigen hat. Einkaufen war und wird auch wieder Teil des Alltags aller Patienten. Die Erfahrungen  zeigen, dass schon wenige Wochen Krankenhausaufenthalt das Selbstvertrauen der Patienten gefährden können, wenn vertraute Gewohnheiten plötzlich nicht mehr wahrgenommen werden müssen und können. Ziel jeder Krankenhausbehandlung ist jedoch, dass der Patient nach der Entlassung sein gewohntes Leben wieder aufnehmen kann. Bei alltagspraktischen Aufgaben, die dem Patienten während des Klinikaufenthaltes aus organisatorischen Gründen abgenommen werden müssen, muss die Pflege darauf achten, dass er diese Aufgaben nicht ganz aus dem Blickfeld verliert.

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Ergotherapie

Ergotherapie

Altern stellt für viele Menschen einen schwer zu bewältigenden Entwicklungsprozess dar, der meist mit einer Reihe körperlicher, sozialer und psychischer Veränderungen und Verluste einhergeht. Altern und die damit verbundenen Verlusterfahrungen und -ängste erhöhen das Risiko für seelische Erkrankungen.

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Kunsttherapie

Kunsttherapie

In der psychotherapeutisch orientierten Kunsttherapie soll den Patienten die Möglichkeit geboten werden, ihrem inneren Erleben nach zu spüren und sich mit Hilfe bildnerischer Mittel auszudrücken. Unter Berücksichtigung des jeweiligen Krankheitsbildes wird die Auseinandersetzung des Patienten  mit seinen Gefühlen angeleitet. Diese Vorgehensweise dient der Heilung von Krankheit und distanziert sich vom Anspruch der „Kunst“. So sind keinerlei künstlerische Fertigkeiten und Vorkenntnisse erforderlich.

Im geschützten Rahmen werden die Patienten angeregt, ihr inneres Erleben durch einen Gestaltungsprozess sichtbar zu machen. Auf die persönlichen Erfahrungen im Umgang mit dem Material und die Bedeutung des Entstandenen wird kunsttherapeutisch eingegangen. Bewusstseinsprozesse ermöglichen dem Patienten ein Verständnis von sich und über seine Situation zu gewinnen. Wahrnehmung und Achtsamkeit des Patienten werden geschult, Emotionen können auf der Handlungsebene bewältigt und Lebensperspektiven entwickelt werden.

Musiktherapie

Musiktherapie

In Situationen, in denen Menschen die Worte fehlen, Erlebtes zu beschreiben, bietet die Musiktherapie eine Ausdrucksmöglichkeit an. Mit dieser erlebnis- und handlungsorientierten Form der Psychotherapie können neue Perspektiven eröffnet und Lösungswege beschritten werden. In diesem Sinne widmet sie sich schwerpunktmäßig der Verbesserung von Wahrnehmungs-, Ausdrucks- und Kommunikationsfähigkeit sowie der Kompetenzen in den Bereichen Konzentration/Aufmerksamkeit, Integration und Selbstsicherheit.

Im Klinikum am Weißenhof sind drei Musiktherapeuten angestellt, die vorwiegend Gruppentherapie in den Musiktherapieräumen des kreativtherapeutischen Zentrums anbieten. Der Austausch mit den ärztlichen und psychologischen Behandlern findet sowohl in Teambesprechungen als auch über das interne Dokumentationssystem statt.

Bewegungstherapie

Bewegungstherapie

Der Beitrag der Bewegungstherapie zum Gesamtbehandlungskonzept beruht auf dem Wissen über die Wechselwirkung zwischen der Psyche und dem Körper. Psychisches Erleben drückt sich auf der Körperebene aus so wie sich  körperliches Erleben auf die Psyche auswirkt. Bei einem ganzheitlichen Therapieansatz stellt der Körper somit einen wesentlichen Ansatzpunkt der Behandlung dar.

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Psychoedukation

Psychoedukation

Psychoedukative Behandlungsansätze vermitteln Patienten Hintergrundwissen über ihre Erkrankung und deren Behandlung. So entwickeln die Betroffenen mehr Verständnis für ihre eigenen Schwächen, Empfindlichkeiten und Erfordernisse. Sie lernen, wie sie ihre Selbstheilungskräfte stärken und fördern können.

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Weitere Therapie- und Beratungsangebote

Dekubitusprävention

Dekubitusprävention

Ein Dekubitus (auch als Druckgeschwür oder Wundliegen bezeichnet) ist eine Schädigung der Haut und der darunter liegenden Gewebeschichten. Durch unsere fachkundige Beratung und Anleitung während des Klinikaufenthaltes möchten wir Sie darin unterstützen, Risikofaktoren selbst zu erkennen, diese nach Möglichkeit auszuschließen und vorbeugende Maßnahmen selbstständig weiterführen zu können.

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Sturzprävention

Sturzprävention

„Wenn es geschieht, ist es auch schon zu spät: Der Sturz.“

Selbstständigkeit und Mobilität nehmen einen großen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Körperliche oder geistige Erkrankungen bzw. Behinderungen können uns dazu bringen, zu stürzen. Auch mit zunehmendem Alter nimmt naturgemäß die Reaktionsfähigkeit des Menschen ab, was u. a. zu einem erhöhten Sturzrisiko führt. Manchmal können die Folgen, wie Verletzungen und Behinderungen, oder die Angst, erneut zu stürzen, unseren Alltag anhaltend beeinträchtigen.

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Kontinenzförderung

Kontinenzförderung

Die Ausscheidung von Urin und Stuhl gehört mit zu den menschlichen Grundbedürfnissen des täglichen Lebens. Doch sind gerade diese Bedürfnisse sehr schambehaftet, man redet nicht darüber und erledigt sie für sich an einem ungestörten Ort. Manchmal kommt es jedoch zu Störungen der Ausscheidung, was dann zu unangenehmen und peinlichen Situationen führen kann. Allein in Deutschland leiden über 5 Millionen Männer und Frauen unter Blasenschwäche. Betroffen sind vorwiegend Menschen über 50 Jahren.

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Schmerzmanagement

Schmerzmanagement

Schmerzen gehören zu den stärksten Empfindungen des Menschen überhaupt. Sie beeinflussen das physische, psychische und soziale Befinden des Betroffenen und schränken häufig seine Lebensqualität erheblich ein. Mit einer rechtzeitigen und ganzheitlichen Behandlung können wir das jedoch verhindern. Ihre Mitarbeit ist hier von entscheidender Bedeutung.

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Ernährung im Alter

Ernährung im Alter

Im Alter verlangsamt sich der Stoffwechsel, der Muskelanteil nimmt ab und der Fettanteil zu. Oft ist die körperliche Betätigung reduziert. Daraus resultierend sinkt der Energiebedarf. Die Zufuhrempfehlung für Vitamine und Mineralstoffe bleibt unverändert. Das bedeutet, in der Nahrung müssen mehr Vitamine und Mineralstoffe vorhanden sein. Darum benötigen Senioren Kost mit einem anderen Nährstoffgehalt als jüngere Personen.

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Angebote für Angehörige

Angebote für Angehörige

Die Klinik für Gerontopsychiatrie und Psychotherapie bietet Angehörigen von Patienten eine begleitende Informationsreihe an, die in Blöcken zu fünf Abenden organisiert ist, sich fortlaufend wiederholt und jeweils unter einem Thema steht. Die Abende werden je von einem Vertreter aus dem therapeutischen und pflegerischen Bereich vorbereitet und moderiert. Nach einer Einführung in das jeweilige Thema gehört der Schwerpunkt des Abends dem Austausch unter den Angehörigen. Die Vortragsreihe ist offen für alle Angehörigen von gegenwärtigen oder ehemaligen Patienten. Angehörige können selbst entscheiden, ob sie alle oder nur einzelne Vorträge besuchen wollen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Angehörigenarbeit auf der Station G 05

Angeöhrigenarbeit auf der Station G 06

Angehörigenarbeit auf der Station G 07