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Beweglichkeit für Körper und Geist (nach SimA – Selbstständigkeit im Alter)

Die Wirksamkeit der kognitiven Aktivierung beruht im Wesentlichen auf der Kombination mit der psychomotorischen Aktivierung. Es wird davon ausgegangen, dass sich durch die Herz-Kreislauf-Stimulation bei körperlicher Aktivität die Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und Nährstoffen verbessert. Die darauf folgende kognitive Aktivierung regt Prozesse im Gehirn an, die wiederum von der verbesserten Stoffwechsellage profitieren können.

Die Therapieeinheiten laufen nach folgendem Schema ab:

Sie beginnen mit einer ca. 20 – 30 minütigen psychomotorischen Aktivierung aus den Bereichen der Körperwahrnehmung, Sozialerfahrung und Materialerfahrung und beinhalten jeweils gezielte Übungen für bestimmte motorische Leistungsbereiche sowie psychomotorische Schwerpunktthemen.

Anschließend findet für 20 – 30 Minuten die kognitive Aktivierung statt, welche gezielte Übungen für bestimmte Funktionsbereiche (z.B. Konzentration, Merkfähigkeit, Kurz- und Langzeitgedächtnis) des Gehirns beinhaltet.

Zum Abschluss der Therapie wird eine kurze Entspannung durchgeführt, die entweder eine Phantasiereise, eine Kurzgeschichte oder ein Gedicht sein kann.