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Bewegungstherapie

Im geschützten Rahmen können Probleme und Defizite, aber auch Ressourcen und Bewältigungsstrategien erfahrbar und bearbeitet werden. Dies geschieht u.a. durch:

  • eine umfassende allgemeine Aktivierung
  • Verbesserung der Wahrnehmungs-, Konzentrationsfähigkeit
  • Vermittlung von Bewegungserfahrungen, die einen Transfer zum Alltag erlauben
  • Vermittlung und Training sozialer Fertigkeiten
  • Verbesserung und Wiederherstellung der körperlichen Belastungsfähigkeit
  • eine Stabilisierung der Persönlichkeit auf der Basis von Erfolgserlebnissen
  • das Erleben eigener Handlungsfähigkeit
  • Förderung sozialer Kontakte und Beziehungsgestaltung
  • körperliche Aktivierung

Im Vordergrund steht nicht die konkrete Bewegungsausführung sondern die Bewegung als Körperausdruck, als Körperkontakt und als Sinneserfahrung um eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und Ressourcen aufzuzeigen. Praxis:

  • Bewegungsspiele mit und ohne Geräte
  • Arbeit mit Alltagsmaterialien
  • kreativer Umgang mit verschiedenen Materialien
  • Rhythmustraining mittels Geräten und dem eigenen Körper
  • Gleichgewichts- und Koordinationsübungen
  • Gedächtnisübungen, Konzentrationsübungen, Denken und Bewegen
  • Kräftigung,  Dehnung, Mobilisierung, Lockerung
  • Vertrauensübungen, Verantwortung übernehmen
  • Partnerübungen (Kooperation, Abstimmung, Absprache)
  • sich durchsetzen und behaupten, Widerstandsübungen
  • Nähe / Distanz- Übungen
  • Achtsamkeits- und Aufmerksamkeitsübungen
  • Atem- und Entspannungsübungen

In der Bewegungstherapie steht ein freudvolles und  spielerisches auseinandersetzen mit sich  selbst, dem eigenen Körper und den Mitmenschen in entspannter Atmosphäre im Vordergrund.