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Ernährung im Alter

Im höheren Alter lässt zudem das Durstempfinden nach. Ältere Menschen sollten täglich ca. 1,5 Liter trinken. Mineralwasser, Fruchtschorlen, Kräuter- und Früchtetees sind hierzu gut geeignet. Suppen können die Flüssigkeit ergänzen.

Mangelernährung

Von einer Mangelernährung wird gesprochen, wenn dem Körper bestimmte Nährstoffe fehlen oder in zu geringer Menge vorhanden sind. Zu diesen Nährstoffen zählen neben ausreichend Energie auch Flüssigkeit, Proteine, Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren und Spurenelemente.

Risikofaktoren für eine Mangelernährung:

  • Krankheiten die mit körperlichen Einschränkungen einhergehen
  • Soziale Faktoren z.B. finanzielle Gegebenheiten oder Vereinsamung
  • Vermindertes Geruchs– und Geschmacksempfinden
  • Seh- und Hörbeeinträchtigungen
  • Kaubeschwerden aufgrund fehlender Zähne, schlecht sitzender Zahnprothesen oder Mundtrockenheit
  • Schluckbeschwerden aufgrund von Sitz- und Haltungsproblemen
  • Schmerzen
  • Appetitlosigkeit
  • Einseitige Ernährung
  • Nebenwirkungen von Medikamenten
  • Fremde Umgebung
  • Lärm / Störungen

Was bieten wir an?

  • Risikobewertung der Ernährungssituation
  • Energie – und Flüssigkeitsbedarfsberechnung
  • Ermittlung der persönlichen Gewohnheiten in Form einer Essbiographie
  • Individuelle Konzepte zur Förderung einer bedarfsgerechten und sicheren Nahrungsaufnahme
  • Essen beim Gehen
  • Fingerfood
  • Geruchsstimulation (Kochgerüche)
  • Spaziergänge
  • Nutzung von Hilfsmitteln
  • sichere Nahrungsanreicherung
  • Gestaltung einer Tischkultur
  • Miteinbeziehung weiterer Berufsgruppen (Logopädin, Diätassistentin, Ärzte)
  • Pflegerisches Beratungsgespräch für Patienten und dessen pflegende Angehörige zu Risiken einer Mangelernährung und Möglichkeiten einer angemessenen Ernährung