Therapie + Beratung
Unser multiprofessionelles Team besteht aus ärztlich-psychologischen Psychotherapeut*innen, pflegerischen Bezugstherapeut*innen, einer Sozialpädagogin, einer Kunsttherapeutin, einem Musiktherapeut und einem Bewegungstherapeut.
- Verhaltenstherapeutische Interventionen
- Kognitive Therapie
- CBASP
- Schematherapie
- ACT - Akzeptanz und Commitment-Therapie
- Entspannungsverfahren
- Achtsamkeitsbasierte Verfahren
- Training sozialer Kompetenzen
- Bewegungstherapie
- Kunsttherapie
- Musiktherapie
- Medikamentöse Therapie
- Unterstützende Behandlung mit Naturheilverfahren
- Aromatherapie
- Akupunktur
- Biofeedback
- Lichttherapie
- Psychoedukation
Aufnahme zur Krisenintervention
Für Menschen in akuten Lebenskrisen und/oder überfordernden Belastungssituationen sowie Patient*innen mit psychophysischer Dekompensation im Rahmen einer aktuellen ambulanten Psychotherapie. Auslöser können familiäre oder partnerschaftliche Probleme sein, berufliche Schwierigkeiten, Verlust oder Trennung, oder körperliche Erkrankungen. Im Vordergrund der Behandlung stehen bewältigungsorientierte Interventionen mit einer Klärung weiterführender Notwendigkeiten der Unterstützung. Die Behandlungsdauer in diesem Setting beträgt 2-4 Wochen.
Integrierte psychosomatisch-psychotherapeutische Komplexbehandlung
Für Menschen mit depressiven, Angst- oder Zwangserkrankungen, Essstörungen, körperlichen Erkrankungen mit begleitender psychischer Symptomatik sowie Patient*innen mit körperlichen Beschwerden ohne ausreichend organisch fassbare Ursachen und daraus folgenden starken funktionellen Einschränkungen im Alltag. Das bio-psycho-soziale Modell der Psychosomatik kann ein Verständnis für Zusammenhänge zwischen körperlichen, psychischen und sozialen Faktoren schaffen. In unserem multiprofessionellen Team führen wir zunächst eine gezielte Diagnostik durch und legen danach die Behandlung in Einzel- und Gruppentherapien fest. Die Patient*innen können aus dem ambulanten Bereich oder aus dem Konsildienst in andere Abteilungen des SLK-Klinikums auf- bzw. übernommen werden.
Mutter-Kind-Behandlung
Ziel des Angebotes ist es, den Müttern eine stationäre Behandlung zu ermöglichen, ohne dass es zu einer längeren Trennung vom Kind kommt. Das Kind besitzt dabei einen sogenannten Gaststatus. Voraussetzung für eine stationäre Aufnahme der Mütter ist, dass diese ihr Kind selbständig versorgen können. Bei schwer ausgeprägter Erkrankung, die mit Eigen- und/oder Fremdgefährdung einhergeht oder die Versorgung des Kindes beeinträchtigt, ist eine Behandlung auf unserer Station nicht möglich. Die Behandlung richtet sich an Mütter mit ihren Kindern bis zum gehfähigen Alter (bis etwa 1,5 Jahre). Behandelt werden Mütter, deren psychische Erkrankung im Zusammenhang mit Schwangerschaft oder Geburt aufgetreten ist oder sich dadurch verschlechtert hat. Ein Schwerpunkt liegt somit auf Patientinnen mit peri- und postnatalen Depressionen, emotional-instabilen und anderen Persönlichkeitsstörungen, sowie Angst- und Zwangserkrankungen.
