Standorte + Versorgungsformen

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie gliedert sich in zwei Zuständigkeitsbereiche:

Stationäre und ambulante Versorgung am Standort Weinsberg

Auf fünf kinder- und jugendpsychiatrischen Stationen stehen 46 Betten für die Notfall- und stationären Regelbehandlungen sowie 10 Plätze für einen niederschwelligen Drogenentzug bereit.

Station KJ27 / Schulkindstation
Jugendstation
JADE ("Jugend auf drogenfreiem Erfolgskurs")
Akutbereich
Station KJ27 / Schulkindstation

Für Kinder im Alter von etwa 7-13 Jahren, die aufgrund ihrer seelischen Erkrankung einer vollstationären Behandlung in unserer Klinik bedürfen.

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Jugendstation

Für die Behandlung psychischer Störungen und Erkrankungen, die mit erheblichen Problemen bei der Alltagsbewältigung verbunden sind.

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JADE ("Jugend auf drogenfreiem Erfolgskurs")

Station für Jugendliche jeden Geschlechts, die eine qualifizierte Entzugsbehandlung von substanzgebundenen Drogen (illegalen Drogen und Alkohol) wünschen.

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Akutbereich

Mit den beiden spezialisierten Bereichen für Krisenintervention (KIB) zur temporären stationären Krisenbehandlung und Station 54, genannt „Jugend 2“, ein Subakutbereich auf einer fakultativ offenen Station für Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren mit einer schwerwiegenden seelischen Erkrankung.

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Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Weinsberg
Privatambulanz Weinsberg
Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) Weinsberg

Anlaufstelle für die ambulante Versorgung komplex erkrankter Patient*innen ist unsere PIA am Standort Weinsberg.

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Privatambulanz Weinsberg

In der Privatambulanz für Patient*innen in einer privaten Krankenversicherung oder Selbstzahlende findet eine Diagnostik und Behandlung aller kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbilder statt.

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Teilstationäre und ambulante Versorgung an den Außenstellen

In vier Tageskliniken mit insgesamt 59 Behandlungsplätzen und angegliederten Institutsambulanzen bieten wir in Heilbronn, Schwäbisch Hall, Ludwigsburg und Winnenden geplante kinder- und jugendpsychiatrische Behandlungen in der Nähe der Wohnorte unserer Patient*innen an. Auf diese Weise gelingt es meist, während der Behandlung wichtige Lebensbezüge wie Familie und Freunde, aufrechtzuerhalten. In den angegliederten psychiatrischen Institutsambulanzen („PIA“) behandeln wir komplex erkrankte Patient*innen in ambulanter Form.
Das tagesklinische Behandlungsangebot kann besonders in Situationen hilfreich sein, in denen die ambulante Behandlung nicht ausreicht oder ein vollstationärer Klinikaufenthalt nicht notwendig ist. Auch nach einer vollstationären Behandlung kann eine Weiterbehandlung in der Tagesklinik zur schrittweisen Steigerung der Belastbarkeit im Alltag unter therapeutischer Begleitung sinnvoll sein.

Tagesklinik Heilbronn
Tagesklinik Ludwigsburg
Tagesklinik Winnenden
Tagesklinik Schwäbisch Hall
Psychiatrische Institutsambulanzen in Ludwigsburg, Schwäbisch Hall und Winnenden
Tagesklinik Heilbronn

Mit 14 teilstationären Behandlungsplätzen für Patient*innen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren in zwei altersmäßig zugeordneten Gruppen.

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Tagesklinik Ludwigsburg

Mit 15 teilstationären Behandlungsplätzen für Patient*innen im Alter zwischen 5 und 18 Jahren in zwei altersmäßig zugeordneten Gruppen.

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Tagesklinik Winnenden

Mit 14 teilstationären Behandlungsplätzen für Patient*innen im Alter zwischen 5 und 18 Jahren in zwei altersmäßig zugeordneten Gruppen.

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Tagesklinik Schwäbisch Hall

Mit 16 Behandlungsplätzen für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in zwei altersmäßig zugeordneten Gruppen.

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Psychiatrische Institutsambulanzen in Ludwigsburg, Schwäbisch Hall und Winnenden

An die Tageskliniken in Ludwigsburg, Schwäbisch Hall und Winnenden ist ebenfalls eine Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) angeschlossen, in der für Komplexfälle eine ambulante Diagnostik und Therapie angeboten wird. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat.

Stationsäquivalente Behandlung (StäB)
Stationsäquivalente Behandlung (StäB)

Für Kinder und Jugendlichen mit psychiatrischem Behandlungsbedarf, denen es nicht möglich ist, einen Klinikaufenthalt anzutreten, bietet wir eine neue Versorgungsform: die Stationsäquivalente Behandlung, kurz StäB. Diese kommt etwa bei jüngeren Kindern oder bei Heranwachsenden, die eine stationäre Behandlung ablehnen, in Frage.

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